Gefühlt wuchs ich auf Reitturnieren auf, da ich aus einer Pferdefamilie stamme. Ich selbst war als Teenager in der Dressur bis zur schweren Klasse erfolgreich. Da mir die zunehmende Ungerechtigkeit in der Dressur nicht gefiel, hörte ich auf zu reiten, griff stattdessen zum Kontrabass, ging meinen eigenen Weg und studierte Musik. Ähnlicher Weg, aber mit anderem Teamplayer. Jahrzehnte später und Erfahrungen reicher, habe ich mich wieder familiären Wurzeln zugewandt, nun jedoch als Pferdetherapeutin.
